Nach der ersten Chemositzung schaffte ich es kaum bis in den Flur. Da stellte mir meine Schwiegertochter einen vollen Wäschekorb vor die Füße. „Krebs heißt nicht, dass du nichts tun kannst“, sagte…
Nach meiner ersten Chemositzung schaffte ich es kaum bis zur Haustür. Meine Beine zitterten, der Magen wogte, und alles, was ich wollte, war das Klappbett in der Abstellkammer, das Nadin und Kevin mir als Zimmer gegeben hatten. Ich kam bis in den Flur. Nadin trat aus der Küche, noch in Arbeitskleidung, und stellte einen randvollen … Read more